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Prof. Dr. habil. Ulrich Otto
Institut für Soziale Arbeit IFSA-FHS
Leiter Kompetenzzentrum Generationen (CCG)
Tel.+41 71 844 48 22
Fax.+41 71 844 48 90
MailUlrich Otto
WebKompetenzzentrum Generationen
IFSA-webblog Generationen
Curriculum Vitae

Akademische Ausbildung

-1982-1989 Studium der Erziehungswissenschaft, Politologie und Soziologie in Marburg, Konstanz und Tübingen
-1989 Diplom in Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen, Studienrichtung Sozialpädagogik
-1995 Promotion zum Dr. rer.soc. mit einer Dissertation zum Thema
„Seniorengenossenschaften. Modell für eine neue Wohlfahrtspolitik“ (Universität Tübingen)
-2003 Habilitation an der Universität Tübingen (D), Lehrbefugnis „Sozialpädagogik“
Habilitationsschrift:”Soziale Netzwerke Älter. Interventionsmöglichkeiten Sozialer Arbeit zur Förderung sozialer Unterstützung” (Buchveröffentlichung im VS-Verlag in Vorbereitung)
Beruflicher Werdegang
-1989-2001 wissenschaftlicher Angestellter bzw. wissenschaftlicher Assistent am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen (D), Abt. Sozialpädagogik
-2001-2008 Universitätsprofessor für Sozialpädagogik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena (D)
-seit 2008 Professor an der FHS St. Gallen, FB Soziale Arbeit, Abt. Sozialpädagogik
-seit 2009 Leiter des Kompetenzzentrums Generationen

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Kompetenzprofil

Interessensgebiete und Forschungsschwerpunkte

-Generationen(verhältnisse)
-(Sozial-)Pädagogik der Lebensalter
-Sozialpädagogik der Koproduktion
-Soziale Gerontologie
-Alterns- und Lebenslaufforschung
-Sozialadministration, Sozialmanagement
-Bürgerschaftliches Engagement und Soziales Ehrenamt
-Wohlfahrtspolitik und soziale Dienstleistungen im welfare mix
-Hilfetheorien
-Theorien soziale Unterstützung und Unterstützungsförderung
-Netzwerktheorie und Netzwerkförderung
Lehrtätigkeit
Langjährige, breit basierte Lehre u.a. Universität Tübingen, Univ. Jena, FHS St. Gallen:
Schwerpunkt Sozialpädagogik in theoretischen, empirischen und methodenorientierten Zugriffen
-Umfangreiche Lehrerfahrung in universitären und fachhochschulischen Diplom-, Magister- und Lehramtsstudiengängen sowie Bachelor- und Masterstudiengängen zu einem breiten Themenspektrum innerhalb der Erziehungswissenschaft/Sozialpädagogik.
-Neben Grund- und Hauptstudium intensive Erfahrungen mit Weiterbildungsstudierenden und mit der Fortbildung der AbsolventInnen sowie mit der Fort- und Weiterbildung anderer Zielgruppen bei unterschiedlichen Trägern.
-Durch die Management-, Forschungs- und Evaluationsorientierung auch u.a. Lehrbeiträge für Studierende, die auf Führung und Leitung bzw. Forschung zielen. Zudem vielfältige Beiträge zu lehramtsbezogenem Studium.
-Thematisch a) tw. interdisziplinär geschnittene eigene Lehre (mit Bezügen insbesondere zu Psychologie, Soziologie, Sozialpolitik- und Organisationsforschung, Verwaltungswissenschaft, Gesundheitswissenschaft, Architektur) sowie b) Erfahrungen mit disziplinübergreifender kollegialer Team-Lehre.
-Erfahrung mit sämtlichen üblichen Lehrformen; darüber hinaus starkes Interesse an und Erfahrung mit innovativen Formen der Lehre – z.B. intensive ganzheitlich gestaltete Einführungssettings mit peer-orientiertem TutorInnen-Einbezug, z.B. Teamteaching, z.B. Projektseminare Sozioinformatik oder drittmittelgestützte interdisz. Lehrforschungsprojekte zu Lebenslaufwohnen, z.B. expliziter Einbezug von I+K-Techniken usw.
-Anspruch auf systematische Nachwuchsförderung (u.a. Promotionen).
-Begleitung von sozialpädagogischen PraktikantInnen.
-Systematischer Aufbau von Alumni-Beziehungen.
-Aktiver Aufbau von Kooperationsbeziehungen zu Sozialverwaltungen, Verbänden und weiteren Institutionen des sozialen bzw. NPO/NGO-Sektors.







Projekte
Laufende Projekte - Forschung bzw. F+E (Consultingprojekte s. CCG-homepage)

Projekteübersicht und weitere Infos

Weitere Angaben
Mitglied im Reviewer-Board/Advisory Board wissenschaftlicher Journals
bzw. Ad hoc Reviewer in der Forschungsförderung
-Social Work & Society (SW&S)
-Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (ZGerontolGeriat)
-Neue Praxis
-Zeitschrift für Sozialpädagogik
-Gruppendynamik und Organisationsberatung. Zeitschrift für angewandte Sozialpsychologie
-Pflege (CH)
-Schweizerischer Nationalfonds SNF
-Internationale Bodenseehochschule IBH
weitere Funktionen (Beiräte – Bürgerschaftliches Engagement)
Auswahl
-ins Soundingboard des Schweizerischen Sozialberichts 2012 (Schwerpunkt: Generationenbericht) berufen
(seit 06/2010)
-Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), Sektion IV
(seit 12/2008)
-Mitglied im Netzwerk „Alter – Wohnen – Umwelt“ an der ETH Zürich (CH)
(seit 2008)
-Vorstandsvorsitzender des CarSharing-Anbieters teilAuto Tübingen (Ökostadt Tübingen e.V.)
(seit 1993)
-Delegierter des Instituts für Erziehungswissenschaft der FSU Jena beim Erz.wiss. Fakultätentag (EWFT)
(2004 – 2007)
-Mitglied im Beirat des Forschungsprojekts
„Bürgerschaftliches Engagement und Management“
des Forschungsverbunds des DJI München und der Universitäten Dortmund und Münster
(2003 – 2005)
-Beratungs-, Vortrags- und Referententätigkeit (vielfach reviewte bzw. eingeladene Vorträge) zu vielfältigen Themen der Sozialplanung, Sozial- und Organisationspädagogik, multiprofessioneller Zusammenarbeit, innovationsbezogener Sozialer Arbeit, Gesellschaftspolitik, Selbsthilfe- und Vernetzungsförderung usw. bei wissenschaftlichen Vereinigungen, Sozialen Diensten, Verbänden, kirchlichen Akademien, politi­schen Gremien, Initiativen, Fort- und Weiterbildungsträgern usw.
(seit 1987)
-Mitarbeit im vom Sozialministerium Baden-Württemberg bestellten
Beirat des Forschungsverbundes zum Modellprojekt
„Bürgerschaftliches Engagement“
(12/1997 – 10/2000)
-Mitglied im Beirat des Programmschwerpunkts „Zivilgesellschaft“
der Evangelischen Akademie Bad Boll
(09/1997 – 02/2000)
-Mitarbeit im Beirat der Stadt Tübingen zum Modellstandort
„Bürgerschaftliches Engagement“
(12/1997 – 01/1999)
-Sprecher der Bürgerinitiative zur Errichtung einer Gedenk- und Bildungsstätte am früheren Standort der Synagoge in Tübingen
(09/1997 – 12/1998)
-Mitbegründer des „Tauschrings Tübingen“ (Service Credit System)
(12/1997 – 11/1998)
-Mitarbeit im vom Sozialministerium Ba-Wü bestellten Beirat des Forschungsverbundes zum Modellprojekt „Initiative Drittes Lebensalter“
(12/1995 – 10/1997)